TERMINE

19.10. Markt der Möglichkeiten im Rathaus – die IGSes der Stadt Wiesbaden stellen sich vor (10.00-13.00 Uhr)

30.11. Tag der offenen Tür (10-13 Uhr)

9.12. Informationsabend für interessierte Eltern der 4. Grundschulklassen (19.30 Uhr)

11.12. Informationsabend der weiterführenden Schulen (19 Uhr) – für die 10. Klassen

LINKS

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Unsere aktuellen Nachmittags-Lernwerkstätten im Jahrgang 5 und 6 finden sie hier.

STELLENANGEBOTE

Wir suchen flexible Mitarbeiter/innen für unseren Vertretungsunterricht (im Rahmen der „Unterrichtsgarantie+“)!

Wir suchen Diplomsportlehrer*innen oder Sportlehrer*innen mit dem ersten Staatsexamen!

Wir suchen engagierte Eltern, die gerne in unserer Bibliothek oder Mensa mitarbeiten möchten!

Bei Interesse bitte anrufen oder Bewerbung schicken an: silke.sell@wiesbaden.de

AKTUELLES

Unser Schul-Rap (Ergebnis der Projektwochen-Gruppe „Werbeagentur der IGS“)
Bringe Dein T-Shirt mit und lasse es von der Werbeagentur (Lernwerkstatt) bedrucken!

Wir, Französischschüler des Jahrgangs 8, haben einen Schüleraustausch mit der Schule College-Clement-Marot In der Stadt Douvres la Délivrande in Frankreich veranstaltet. Der Austausch war im Zeitraum vom 11.09-19.09.2019 und diente dazu, den Alltag einer französischen Familie mitzuerleben und mit ihnen das Vokabular zu erweitern.Die Schüler waren morgens in der Schule und Nachmittags bei den Familien. Es gab jedoch auch viele Ausflüge, wie z.B. zum Mont-Saint-Michel oder ins Memorial in Caen. Zum Abschied wurden sowohl die Schüler als auch die französischen Eltern in die Schule für eine kleine Party eingeladen und es wurden zahlreiche Bilder vom Austausch gezeigt.

(von Arnela Bogucanin, Klasse 8c)

„Bühne frei für helle Köpfe“ heißt der Schülerwettbewerb des Landes, der seit 19 Jahren zwischen vier Integrierten Gesamtschulen aus Frankfurt, Wiesbaden und Kassel ausgetragen wird.  Jede Schule schickt zwei TeilnehmerInnen an den Start, welche in zehnminütigen Vorträgen ein Thema vor unbekanntem Publikum vorstellen. Dieses Jahr fand der Wettbewerb am 19.03.2019 bei uns statt. Neben ihren PowerPoint-Präsentationen hatten die Schüler Stände vorbereitet, um ihre Projekte zu veranschaulichen.  Themen, wie der Bau einer Brennstoffzelle, die Lehman-Pleite oder auch die Frauenquote – Lösung oder Teil des Problems, wurden überzeugend dargestellt und letztendlich auch prämiert. Zu den drei Gewinnern gehörte dann auch Lara Hübner aus der Klasse 10b.

Jakob Frommelt und Barbara Hermsen haben sich, mit der Theatergruppe der IGS-Kastellstraße, in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Herausgekommen ist eine Inszenierung auf einem Niveau, das sicher den Rahmen eines normalen Schultheaterstücks gesprengt hat. Die Darsteller*innen (aus den Jahrgängen 6-9) haben, souverän und talentiert, Textsicherheit und schauspielerisches Können bewiesen – eingebettet in ein effektvoll-minimalistisches Bühnenbild und eine intensive Beleuchtung und Klanguntermalung. Danke an Eva Giovannini (Fotos und Plakat), Nils Nolte (Live-Vertonung), die Technik AG und alle, die diese Produkion ermöglicht haben!

„In unserem Theaterstück geht es bunt und ausgelassen zu, so wie manchmal auch an unserer Schule. Am letzten Wochenende der Weihnachtsferien verbrachten wir eine Theaterfreizeit zusammen und bereiteten uns fast nonstop auf unser Stück vor. Seit Schuljahrsbeginn proben wir einmal wöchentlich zusammen und haben dabei viel Spaß! Vor der Premiere beschäftigeten wir uns in der Schulzeit eine Woche lang ausschließlich mit dem Theaterstück.  Unser Ensemble besteht aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, wir sind aber, mit Unterstützung von Jakob Frommelt und Barbara Hermsen schon sehr gut zusammengewachsen.“ Mita Hollingshaus

Bühne Frei 2019 war wieder großartig. Es ist bemerkenswert, wie viele Musiktalente es auf unserer Schule gibt. Danke an Frau Fornara für die Organisation.

Wir, der Jahrgang 7, waren vom 1.2 bis 9.2.2019 im Hochzillertal in Österreich für unsere Sportfreizeit. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte einen Ski- bzw. Snowboardlehrer. Manche waren schneller und manche langsamer. Aber jeder konnte schon am ersten Tag bremsen. In der Bergstation wurden wir mit einem Mittagessen versorgt. Abends waren wir froh über ein entspanntes Abendprogramm (z.B. Filme- oder Spieleabend). Am Ende der Woche konnte dann auch jeder Ski- oder Snowboard fahren und die Woche wurde mit einer lustigen Minidisko abgeschlossen. Von Jenny-Denise Strobel (7c)

TEXT DES MONATS

Fantasiegeschichte von Zain A., Jahrgang 6

Die Fahrt zum Mars

Hach! Es war nur ein Traum. Ich wachte von einem Albtraum auf, bei dem ich ohne Luft im All trieb. Wahrscheinlich wegen dem Horrorfilm, den ich geschaut habe. Der war heftig – ich sag‘s euch!

Ich lag also auf der Wiese auf einem großen Feld. Die Wolken formten unterschiedliche Objekte wie beispielsweise den Saturn, einen Fußball … oder ein Raumschiff?! Ja, ein Raumschiff war dort und es kam direkt auf mich zu! Das Fluggerät landete vor mir auf der Wiese. Aus ihm kam eine grüne, vielarmige Gestalt mit einem Gerät in der Hand heraus und sagte: „Aha! Mein Scanner erkennt eine Lebensform. Hier wird sie Mensch genannt“. „Wer bist du?“, fragte ich geschockt. „Beruhige dich, Mensch! Ich werde dich und die Lebewesen hier nicht gefährden. Mein Name ist Bloblopungi“, sagte das Alien. „Ok, Bloblopungi. Aber sag mal, was machst du überhaupt hier?“, fragte ich höflich. „Ich bin hier, um das erste Lebewesen von hier auf den Mars mitzunehmen. Anscheinend wirst du dies sein. Wenn du möchtest natürlich“. Ich willigte ein. „Na dann, los! Wir fliegen auf den Mars“, sagte Bloblopungi ganz aufgeregt. Ich stieg in sein Raumschiff und wir hoben ab. „Von hier sehen all die Leute so klein aus“, sagte ich während des Flugs. „Wir sind bald da“, sagte das Alien.

Plötzlich fing das Raumschiff an zu wackeln. Alles im Raumschiff fing an, Rauch zu husten. „Wir werden in die Sonne stürzen!!!“, schrie Bloblopungi voller Angst. „Was soll ich tun? Was soll ich tun?“, dachte ich. Das Einzige, das ist tat, war bitterlich weinen…

Und dann? Ich wachte auf der Wiese auf.

„Das war auch nur ein Traum?!“, sagte ich wütend. Aber ich war auch erleichtert, denn ich bin heute nicht gestorben.

IGS Kastellstraße wird eigenen Strom erzeugen

In den Osterferien wurde die Photovoltaikanlage durch eine Kooperation zwischen Schulamt, Hochbauamt und Umweltamt auf den Glasdächern unserer Schule montiert. Mithilfe der Anlage sollen jährlich nicht nur rund 15kWh / Jahr elektrische Energie gewonnen sondern auch der Aufenthalt in den gewächshausartig konstruierten Fluren und den Klassenräumen im Neubau, in denen zeitweise Temperaturen weit jenseits der 35°C gemessen wurden, endlich auch im Sommer erträglich werden.

Insgesamt 62 semitransparente Glas-Glas-Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 16,23 Kilowatt-Peak wurden auf dem Dach des Gebäudes installiert, sodass nur noch ein Teil des Sonnenlichts in den Flur dringt und auch andere Teile der Dachfläche weniger stark aufgeheizt werden. 60% der Energie wird die Schule selbst nutzen, der Rest wird in das Netz der Eswe Versorgungs AG eingespeist.

Durch die Verwendung der semitransparenten Module, die noch dazu besonders hochwertig verarbeitet wurden, weil es sich bei dem Flur um einen Fluchtweg handelt, kostete die Solarstromanlage rund 100 000 Euro. Die Investition wird voraussichtlich in 22 Jahren abgezahlt sein. Betrieben wird die aus in Deutschland gefertigten Modulen bestehende Anlage vom städtischen Umweltamt, das mittlerweile über ein jährliches Budget von 100 000 Euro für die Installation solcher Photovoltaikanlagen verfügt.

„Das ist die Erste, die aus diesem Topf finanziert wird“, erläutert Umweltdezernent Andreas Kowol im Wiesbadener Kurier am 4.4.2018. „Aus zusätzlichen ihm noch zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von etwa 50 000 Euro wolle man in diesem Jahr außerdem eine weitere Anlage auf dem Gelände der zentralen Straßenmeisterei in der Berliner Straße installieren. Für die kommenden Jahre sei die Installation von 13 weiteren Solaranlagen geplant, die das Umweltamt auf dem Gelände von städtischen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen oder Sportanlagen betreiben wolle.“

 Der Strom kommt nicht aus der Steckdose „Das ist auch pädagogisch wertvoll, weil die Schüler sehen, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt“, freut sich Robert Presber, Ortsvorsteher des Ortsbezirks Wiesbaden Mitte, zu dem die Kastellstraße gehört. Darüber hinaus startet das Umweltamt ein Förderprogramm in Höhe von 100 000 Euro, um eine Anschubfinanzierung für die Installation von Photovoltaikanlagen auf privaten sowie gewerblich genutzten Gebäuden zu leisten. Bereits im vergangenen Jahr seien bei der Informationskampagne „Mein Haus kann’s“ mehr als 400 Beratungsgespräche geführt worden, die dazu geführt hätten, dass der Bau von mehr als 30 neuen Solaranlagen auf den Weg gebracht worden ist.
Quelle: Wiesbadener Kurier 4.4.2018