TERMINE

Es ist keine Schule am Pfingstmontag, 21.05.2018, an Fronleichnam, 31.05. und dem Brückentag am 01.06.2018.

Die Mensa braucht einen neuen Anstrich. Das verwirklicht am 08. Juni 2018 „Wiesbaden engagiert“ und der Förderverein. Herzlichen Dank! An diesem Tag entfällt das Essen.

Die HR Bigband spielt am 12.06. in der Mensa nur für uns! Das wird ein Erlebnis.

Die Abschlussfeier der 10 steigt am 14. Juni. Die 9er verabschieden wir am 15. Juni. Einladungen folgen.

Die Sommerferien starten am 22.06. um 10.30 Uhr nach der Zeugnisausgabe. Wir sehen uns am 06. August um 8.00 Uhr wieder hier. Schöne Ferien und gute Erholung für alle!

FSJLer/in für das Schuljahr 2018/2019 gesucht

Wir suchen zwei engagierte junge Menschen ab 18 Jahren, die gerne mit Kindern und Jugendlichen sowie im Team arbeiten.

Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung an:  Silke.Sell@Wiesbaden.de

AKTUELLES

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Quelle: →Wiesbadener Kurier, 11.5.2018

Es war ein besonderer Abend an der IGS Kastell (Integrierte Gesamtschule), wo in der Mensa 31 Kinder eine Oper aufführten. Seit September vergangenen Jahres nehmen sie Instrumentalunterricht in kleinen Gruppen, um Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ zu üben.

Bühnenbild und szenisches Spiel

Mit dabei sind professionelle Musiker, die den Fünft- und Sechsklässlern unter die Arme greifen. Doch nicht nur der musikalische Teil wurde von den Schülern mitgestaltet, auch das Bühnenbild und das szenische Spiel sind bei der Zusammenarbeit von Profis und Schulkindern entstanden.

Silke Hermann arbeitet als Künstlerin für die Schule. „Ich bin sehr zufrieden mit der Aufführung. Die Kinder spielen ganz großartig.“ Es sei ihr wichtig, dass das Bühnenbild zeitgenössisch ist. Die Bühne war mal am Kopf des Saales, mal wechselte sie an das lange Ende des Raumes. Zwischen den Darbietungen der Musiker und denen der Schulkinder wurde auch eine Leinwand aufgestellt. Sie übertrug Videos, die in einem Nebenraum von den Kindern live aufgenommen wurden.

Unter dem Motto „Musizieren statt Konsumieren“ besuchten etwa 100 Besucher die Aufführung. Eltern, Schüler und Lehrer machten den Großteil des Publikums aus. Als Förderer traten dabei die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation und der Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main auf. Die Schule in der Kastellstraße integriert Haupt- und Realschule, genauso wie Gymnasium und Förderschule. Die bunte Gesamtschule bietet Raum für eine vielfältige Schülerschaft, was Leistungsfähigkeit, Interessen und soziale Herkunft betrifft.

Das Konzept ist ehrgeizig und inklusiv. Auch, was die Oper betrifft. Denn nächstes Jahr, darauf arbeiten Schüler und Lehrer gemeinsam hin, sollen die Schulkinder noch mehr musikalische Beiträge leisten.

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Die junge Spanierin Constanze, ihre englische Zofe Blonde und der Diener Pedrillo wurden von Piraten geraubt und in der Türkei als Sklaven an den Sultan Selim verkauft.
Wie diese Geschichte weitergeht, erfährt man in unserer Aufführung.
Professionelle Musiker und Schülerinnen und Schüler bringen das Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Mensabühne.

Inszenierung:
Silke Hermann, Johannes Erkes, Jakob Frommelt und Holger Lisy

OPER IM
TASCHENBUCHFORMAT
VON WOLFGANG AMADEUS MOZART
AM 09.05.2018
UM 19 UHR

im Rahmen von „Musik für Schüler“ in der IGS Kastellstraße,
Kastellstraße 11, 65183 Wiesbaden

(Kartenvorbestellung ab sofort unter 0611-312263)

Der Eintritt ist frei!
Wir freuen uns über eine kleine Spende.
Vielen Dank!

IGS Kastellstraße wird eigenen Strom erzeugen

In den Osterferien wurde die Photovoltaikanlage durch eine Kooperation zwischen Schulamt, Hochbauamt und Umweltamt auf den Glasdächern unserer Schule montiert. Mithilfe der Anlage sollen jährlich nicht nur rund 15kWh / Jahr elektrische Energie gewonnen sondern auch der Aufenthalt in den gewächshausartig konstruierten Fluren und den Klassenräumen im Neubau, in denen zeitweise Temperaturen weit jenseits der 35°C gemessen wurden, endlich auch im Sommer erträglich werden.

Insgesamt 62 semitransparente Glas-Glas-Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 16,23 Kilowatt-Peak wurden auf dem Dach des Gebäudes installiert, sodass nur noch ein Teil des Sonnenlichts in den Flur dringt und auch andere Teile der Dachfläche weniger stark aufgeheizt werden. 60% der Energie wird die Schule selbst nutzen, der Rest wird in das Netz der Eswe Versorgungs AG eingespeist.

Durch die Verwendung der semitransparenten Module, die noch dazu besonders hochwertig verarbeitet wurden, weil es sich bei dem Flur um einen Fluchtweg handelt, kostete die Solarstromanlage rund 100 000 Euro. Die Investition wird voraussichtlich in 22 Jahren abgezahlt sein. Betrieben wird die aus in Deutschland gefertigten Modulen bestehende Anlage vom städtischen Umweltamt, das mittlerweile über ein jährliches Budget von 100 000 Euro für die Installation solcher Photovoltaikanlagen verfügt.

„Das ist die Erste, die aus diesem Topf finanziert wird“, erläutert Umweltdezernent Andreas Kowol im Wiesbadener Kurier am 4.4.2018. „Aus zusätzlichen ihm noch zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von etwa 50 000 Euro wolle man in diesem Jahr außerdem eine weitere Anlage auf dem Gelände der zentralen Straßenmeisterei in der Berliner Straße installieren. Für die kommenden Jahre sei die Installation von 13 weiteren Solaranlagen geplant, die das Umweltamt auf dem Gelände von städtischen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen oder Sportanlagen betreiben wolle.“

 Der Strom kommt nicht aus der Steckdose „Das ist auch pädagogisch wertvoll, weil die Schüler sehen, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt“, freut sich Robert Presber, Ortsvorsteher des Ortsbezirks Wiesbaden Mitte, zu dem die Kastellstraße gehört. Darüber hinaus startet das Umweltamt ein Förderprogramm in Höhe von 100 000 Euro, um eine Anschubfinanzierung für die Installation von Photovoltaikanlagen auf privaten sowie gewerblich genutzten Gebäuden zu leisten. Bereits im vergangenen Jahr seien bei der Informationskampagne „Mein Haus kann’s“ mehr als 400 Beratungsgespräche geführt worden, die dazu geführt hätten, dass der Bau von mehr als 30 neuen Solaranlagen auf den Weg gebracht worden ist.
Quelle: Wiesbadener Kurier 4.4.2018

HOSPITATION der Sophie-Opel Schule Rüsselsheim

Mehr mit – statt für!“
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8 Uhr. Geschäftiges Treiben in den drei 6. Klassen der integrierten Gesamtschule Kastellstraße in Wiesbaden. Alle Türen stehen offen, einige Schüler sitzen an Computern, kleine Grüppchen stecken ihre Köpfe in Sitznischen zusammen und planen eine Europareise durch vier Länder, wieder andere fragen sich paarweise Hauptstädte und Länder ab. Einzelne Schüler/innen arbeiten an Arbeitsblättern für sich allein. Vor manchen liegt ein „Workplan“, andere orientieren sich an Aufgaben auf einem Whiteboard. Lehrer/innen bieten Lerngespräche an, fragen nach und beraten, unterstützt werden sie dabei von einer Integrationshelferin und einer FSJ-Kraft. Die Atmosphäre ist entspannt, die Gespräche laufen auf Zimmerlautstärke.

Das Team der Sophie-Opel Schule aus Rüsselsheim ist heute, mit Schulleiter Jens-Peter Krämer, zur Hospitation angereist. Organisiert und begleitet wird die Hospitation durch ein Mitglied der regionalen Programmkoordination. Die Schule, eine der 29 ganztägig arbeitenden Schulen im LiGa Programm Hessen, bietet bereits SOL und POL Stunden (selbstorganisiertes und projektorientiertes Lernen) an und möchte Anregungen zur Gestaltung von LERNZEIT und NACHMITTAGSWERKSTÄTTEN bekommen. Ihr Ziel ist es, verbesserte Strukturen und Angebote für individualisiertes Lernen in den Fokus zu nehmen. Dieses Vorhaben hat die Schule, bereits im Rahmen der ersten beiden Netzwerktagungen, auf ihrem Projektfahrplan konkretisiert.

Die Schulleiterin Frau Haza-Radlitz und die stellvertretende Schulleiterin Silke Sell haben vorab über das Konzept der Lernzeit an der IGS Kastellstraße informiert.

Die Lernzeiten finden montags bis freitags 60 minütig in der 1. Stunde statt. Dieses Zeitfenster entsteht, weil die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch je eine Stunde zur Verfügung stellen und Stunden aus dem Ganztag genutzt werden. Außerdem werden die 33 Zeitplätze, die der Stundenplan so für die Jahrgangsstufen 5 und 6 bietet, möglichst kreativ genutzt. Lernzeit bedeutet an der IGS Kastellstraße: „Schüler und Schülerinnen arbeiten während der Lernzeit in eigenem Tempo und Rhythmus an freien und festlegten Aufträgen. Hierbei entscheiden sie selber, ob sie alleine oder gemeinsam mit anderen arbeiten“(Vereinbarungen zur Lernzeit, IGS Kastellstraße). Die Wochen beginnen und enden im Teamteaching zwei klassenführender Kollegen, die mit ihrer Klasse den Wochenplan besprechen. Zukünftig soll der Aspekt Individualisierung noch mehr in den Fokus genommen werden. Die Schüler sollen weniger „Arbeitsblätter abarbeiten“ und mehr an Lernaufträgen und Interessen geleiteten Projekten arbeiten. Die Ergebnisse aus den Lernzeiten sollen noch mehr in die einzelnen Fächer eingebracht werden.

Individualisierung von Unterricht und Verknüpfung von Ganztag und Unterricht stehen derzeit im Zentrum der Schulentwicklung. Schulentwicklung wird hier als immerwährender Prozess betrachtet. Veränderungen werden von unten aufgebaut, so dass die gesamte Schule nach und nach eine Veränderung durchlaufen kann. Eine Übersicht über die Kooperationsstrukturen im Rahmen des Ganztags zeigt, wie viele Beteiligte es dabei gibt. Die Partizipation von Kollegium und Schülerschaft am Veränderungsprozess ist erklärtes Ziel. Um die Beteiligungs- und Mitsprachemöglichkeiten zu stärken, gibt es Schülerräte und auch einen Lehrerrat. Schule soll an der IGS Kastellstraße mehr mit den Schülern als für die Schüler gestaltet werden.

Dies war auch der Ansatz der kürzlich für die 5. und 6. Klassen eingerichteten Nachmittagswerkstätten, die die Lernbereiche: musisch-ästhetische Erziehung, Bewegung und Gesundheit, Sprachen, MINT und Welt und Umwelt abdecken. Die Lehrkräfte müssen attraktive Angebote für die verschiedenen Lernbereiche machen und diese beim Markt der Möglichkeiten präsentieren. Die Schüler wählen aus und schreiben sich in Listen ein. Pro Schuljahr wählen die Kinder 12 Nachmittags-werkstätten, im Halbjahr ungefähr 6 (immer von Ferien zu Ferien). Jeder Lernbereich muss innerhalb von zwei Jahren, mindestens zwei Mal gewählt werden. Der Unterricht in den Werkstätten ist eher produktorientiert ausgelegt, so dass die Schüler kognitiv entlastet werden. Für die Teilnahme an den Nachmittagswerkstätten bekommen die Schüler eine qualitative Rückmeldung in Bezug auf ihre Lern-, Personal-, und Sozialkompetenzen. Außerdem erhalten Sie ein inhaltsbezogenes Feedback, in Form eines Zertifikats, welches anschließend in die Portfoliomappe wandert.

Seitens der Sophie-Opel Schule gab es im Anschluss an die Hospitation intensive Diskussionen, über eine mögliche Adaption des Werkstätten-Konzepts und des Einrichtens von Lernzeiten an der eigenen Schule. Es ist geplant, die Erkenntnisse zeitnah für eigene Konzeptionen zu nutzen.

Normalerweise lesen sie sich gegenseitig vor, spielen miteinander, betreiben ein Erinnerungs- oder Literaturcafé. Doch am 1. Februar war der WPV-Kurs des 10er- und die Lernwerkstatt des 5er-Jahrgangs im Nassauischen-Blindenheim in der Riederbergstraße und veranstaltete einen Faschingsball. Die Wochen davor wurde bereits vorbereitet und gestaltet, um den Bewohnern eine kleine Freude zu bereiten. Das Programm enthielt sowohl Tanzvorführungen (HipHop-LWS) als auch Büttenreden.

Die Büttenreden beschäftigten sich unter anderem mit dem Thema Jugendliche und ihre Großeltern, teilweise wurden sie sogar selbst von den Schülerinnen geschrieben. Die Lernwerkstatt „Hip Hop“ sorgte zwischendurch immer wieder für eine Tanzeinlage. Das Highlight des Tages war die Polonaise – mit Frau Zimmer, der betreuenden Lehrerin, und den Bewohnern packten sich die Schüler an den Schultern und stolzierten oder rollten mit den Bewohnern durch den Saal.

Vielen Dank auch an die Soziale Betreuung des Altenheims, die diese Nachmittage möglich macht.

Am 25.01. 2018 erhielt der Jahrgang 10 die Möglichkeit dem bekannten Autor Dr. Alois Prinz zuzuhören. Er las aus seiner Biographie über Dietrich Bonhoeffer, der durch seinen Widerstand gegen die Nationalsozialisten bekannt wurde. Alois Prinz berichtete über Dietrich Bonhoeffers Kindheit und Jugend und wie dieser sehr früh, zum Erstaunen seiner Eltern, sein Interesse an Religion entdeckte. Sein Vater war Wissenschaftler und wünschte, dass Dietrich einen ähnlichen Beruf ergreifen sollte, doch das hielt ihn nicht davon ab Pfarrer zu werden. Bonhoeffer galt als sehr kinderlieb und als guter Ratgeber. Bonhoeffer setzte sich früh gegen die Nationalsozialisten ein, da diese aus seiner Sicht die  wichtigsten menschlichen Werte missachteten. Bonhoffer wurde kurz vor Kriegsende deportiert und von den Nationalsozialisten ermordet.

Die Buchvorstellung war sehr interessant. Es war gut, dass der Autor nicht nur vorlas, sondern auch anhand von Bildern das Leben Bonhoeffers beschrieb. N.C.

Auch im →Wiesbadener Kurier wurde über die Lesung berichtet.

Girl’s Day beim TuS Dotzheim

Zum Abschluss des vergangenen Jahres fand im Rahmen des Schwerpunktkurses „Tanz, Fitness und Selbstverteidigung für Mädchen“ des 9. und 10. Schuljahres neben vielen Blockterminen wieder eine Trainingseinheit im TuS Dotzheim statt. Unter dem Motto „SV im Alltag“ zeigte uns Julia Gramatte-Stumm (3. DAN Ju-Jutsu) den SchülerInnen sowie den Ju-Jutsukas des TuS Dotzheim alltagstaugliche Methoden zur Verteidigung auf der Straße. Von „Drills“ über SV mit Gegenständen bis hin zur Erprobung realistischer Situationen waren die Mädchen und Vereinsmitglieder körperlich und geistig gefordert.

„Auf diesen Wegen können wir es schaffen, mehr Sensibilität für das Thema Gewalt, deren Verteidigung, aber auch für den Sport und das Vereinsleben zu schaffen“, sagte die Kursleiterin und Lehrerin der IGS Kartellstraße Marie Schwalbach (1. DAN Ju-Jutsu).

„Insgesamt erhoffen wir uns im nächsten Jahr wieder mehr Teilnahme, denn gerne wiederholen wir diese tolle Aktion“, so die Leiterin des Schwerpunktkurses Sandra Zimmer.

Marie Schwalbach

Vorlesewettbewerb

Auch dieses Jahr wurde der Vorlesewettbewerb im Jahrgang 6 bestens aufgenommen.
Nach den Klassenentscheiden, bei denen jeweils zwei Kinder die erste Hürde überschritten hatten, lasen 6 Kinder im Jahrgangsentscheid. Wir gratulieren an dieser Stellen den Klassensiegern Andjela Maljevic, Giuliana Akdiran, Filipe Nogueira, Leona Popovic, Sami Lamkadmi und Ladan Hilowle. Anfang des Jahres 2018 wird unsere Schule von Ladan Hilowle im Stadtentscheid vertreten.

Wir drücken ihr ganz fest die Daumen!

Anläßlich des Tages der offenen Türe am 25.November konnten wir wieder Gelder aus dem alljährlichen Sponsorenlauf an den Verein Nueva Nicarague e.V. Wiesbaden überweisen. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 haben sich im Rahmen des Eine-Welt-Projekts mit der Arbeit des Vereins auseinandergesetzt.

Verleihung des 6. Hessischen Gesundheitspreises
Am 2. November wurde der 6. Hessische Gesundheitspreis verliehen. Die beiden Peerprojekte der Jahrgangsstufen 9 und 10 in Kooperation mit dem Amt für Soziales haben das Rennen in der Kategorie „Gesund Aufwachsen“ gemacht und wurden vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration geehrt. Beide Peerprojekte sind seit 2000 (Dr. Make Love) bzw. 2011 (Youngkeeper) fester Bestandteil, der bei uns praktizierten Peer-Education. Die Schülerinnen und Schüler, die an diesen Projekten teilnehmen, lernen nicht nur etwas für sich, sondern geben ihr Wissen an jüngere Schülerinnen und Schüler unserer Schule, aber auch an Schüler und Schülerinnen anderer Schulen weiter.
Herzlichen Glückwunsch!

AG Roboter – bauen und programmieren
Zum Beginn des Schuljahres startete ein neues Angebot für die 5.- und 6.-Klässler. Mithilfe der IT-Bausätze Lego-Mindstorms können die Schülerinnen und Schüler leicht einfache Roboter bauen und über Convertibles programmieren. Kinder und Jugendlichen lernen dabei, wie echte Ingenieure innerhalb eines Teams an einem gemeinsamen Thema zu arbeiten. Und sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, der eine knifflige Mission meistern kann. Dabei gelingt es,

– Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern,
– Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen.
– den Gedanken des Teamgeist zu vermitteln.

Am Ende der AG kann die Teilnahme an einem Regionalwettbewerb der WRO, der World Robot Olympiad, stehen. Dieser Wettbewerb kombiniert den Spaß an Technik und Wissenschaft mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents.

Am 27. September, dem Tag der Schulverpflegung, ging Bilges Küche gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus dem Jahrgang 7 ans Werk. 360 Portionen Gemüsepfanne mit Nudeln wurden innerhalb von zwei Stunden in der Mensa zubereitet und im Anschluss mit Begeisterung verspeist. Herzlichen Dank an die fleißigen Schnippler!

 

In diesem Schuljahr starten wir in Kooperation mit der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation ein großes Musikprojekt, das am 9. Mai in eine große Aufführung münden wird. Als Auftakt fand nun eines von drei klassischen Konzerten mit professionellen Musikern statt, die Lust auf mehr machen. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte. Weitere Infos finden Sie in Kürze hier. Ermöglicht wird Projekt  durch das Programm für kulturelle Bildung KUNSTVOLL des Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Herzlichen Dank!

Ein herzliches Willkommen an alle neuen 5er-Schüler/innen. Viel Spaß und Erfolg an der IGS Kastellstraße!

Die Theatergruppe der IGS-Kastellstraße spielte am 21. Mai „RITDERUNDEN TAFEL“. Beginnend auf einem mittelalterlichen Markt wanderten die Zuschauer durch das Untergeschoss des Altbaus und sahen in unterschiedlichen Stationen Szenen rund um die Artussage.
Auf der Suche nach den Helden des Mittelalters graben wir in einer der berühmtesten Legende des Mittelalters, der Artussage und wühlen im Untergrund unserer Schule nach dem Schwert im Stein, den Rittern der Tafelrunde und dem heiligen Gral. 

Vor den Sommerferien besuchten die Klassen 8a und 8b die interessante Ausstellung der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ auf dem Schlossplatz und informierten sich dabei über deren Arbeit weltweit in Sachen Hunger- und Krankheitsbekämpfung. Dass nicht jeder Zugang zu sauberem Wasser hat und die Beschaffung vollen Körpereinsatz erfordert, konnte live erprobt werden.

Die Forschergruppe des Jahrgangs 7, unter der Leitung von Frau Sibelius, hat beim Explore Science Wettbewerb in Mannheim den 1. Platz belegt!
Herzlichen Glückwunsch – Wahnsinn!
Hier gibt es einen Fernsehbericht dazu.

9er und 10er-Schüler/innen wurden in die Anwendung der Herzmassage und den Gebrauch des Defibrillator eingewiesen. Nach einem Vortrag haben die Schülerinnen und Schüler es dann ausprobiert. Danke an Dr. Ehrlich und sein Team!

Am 06. Juni 2017 wurden die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs „Bester Praktikumsbericht 2016/2017“ im Kinopolis MainTaunus Zentrum geehrt. Von unserer Schule war Juljia Perenc aus der 8c mit auf dem Siegerpodest. Sie erreichte den 3. Platz der Gesamtschulen. Herzlichen Glückwunsch!

Hier ein Foto unserer Fahrt mit der HAPPY BOX von der Schule in die Taunusstraße zur Galerie Rother und Winter, wo unsere Präsentation für den Leonardo-Wettbewerb stattfand! Wir sind wirklich stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, die jetzt 6 Monate an dem Projekt gearbeitet haben und freuen uns das dieses an unserer Schule umgesetzt wurde!
Drückt uns die Daumen für den ersten Platz im Bereich Design und Gestaltung.
Hier der Bericht vom Wiesbadener Kurier.

Der Jahrgang 7 war auf Klassenfahrt in Lindau. U.a. sind die Schüler/innen mit den Schul-Kanus auf dem Bodensee gepaddelt.