TERMINE 

16. März 2019, 18:30 PREMIERE: Die unendliche Geschichte 
WEITERE VORSTELLUNGEN: 17. März, 18:30 / 18. März, 11:00 / 19. März, 11:00 & 18:30 / 20. März, 18:30

28.03.19 – Boys- und Girls Day (für die Jahrgänge 5-7)

12.04. – Unterrichtsende um 10.30 Uhr (kein Mittagessen und keine Betreuung)

15.4. bis 28.4. Osterferien

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Unsere aktuellen Nachmittags-Lernwerkstätten im Jahrgang 5 und 6 finden sie hier.

STELLENANGEBOT

Wir suchen flexible Mitarbeiter/innen für unseren Vertretungsunterricht (im Rahmen der „Unterrichtsgarantie+“)!

Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung an: Silke.Sell@Wiesbaden.de

Hier gibt es unsere neue Info-Broschüre!

Unser Schul-Rap (Ergebnis der Projektwochen-Gruppe „Werbeagentur der IGS“)

Jakob Frommelt und Barbara Hermsen haben sich, mit der Theatergruppe der IGS-Kastellstraße, in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Herausgekommen ist eine Inszenierung auf einem Niveau, das sicher den Rahmen eines normalen Schultheaterstücks gesprengt hat. Die Darsteller*innen (aus den Jahrgängen 6-9) haben, souverän und talentiert, Textsicherheit und schauspielerisches Können bewiesen – eingebettet in ein effektvoll-minimalistisches Bühnenbild und eine intensive Beleuchtung und Klanguntermalung. Danke an Eva Giovannini (Fotos und Plakat), Nils Nolte (Live-Vertonung), die Technik AG und alle, die diese Produkion ermöglicht haben!

Hier kann man  beim Leonardo 2019 für das Projekt stimmen:

LEODARDO 2019

„In unserem Theaterstück geht es bunt und ausgelassen zu, so wie manchmal auch an unserer Schule. Am letzten Wochenende der Weihnachtsferien verbrachten wir eine Theaterfreizeit zusammen und bereiteten uns fast nonstop auf unser Stück vor. Seit Schuljahrsbeginn proben wir einmal wöchentlich zusammen und haben dabei viel Spaß! Vor der Premiere beschäftigeten wir uns in der Schulzeit eine Woche lang ausschließlich mit dem Theaterstück.  Unser Ensemble besteht aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, wir sind aber, mit Unterstützung von Jakob Frommelt und Barbara Hermsen schon sehr gut zusammengewachsen.“ Mita Hollingshaus

Bühne frei 2019 war wieder großartig. Es ist bemerkenswert, wie viele Musiktalente es auf unserer Schule gitb. Danke an Frau Fornara für die Organisation.

Wir, der Jahrgang 7, waren vom 1.2 bis 9.2.2019 im Hochzillertal in Österreich für unsere Sportfreizeit. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte einen Ski- bzw. Snowboardlehrer. Manche waren schneller und manche langsamer. Aber jeder konnte schon am ersten Tag bremsen. In der Bergstation wurden wir mit einem Mittagessen versorgt. Abends waren wir froh über ein entspanntes Abendprogramm (z.B. Filme- oder Spieleabend). Am Ende der Woche konnte dann auch jeder Ski- oder Snowboard fahren und die Woche wurde mit einer lustigen Minidisko abgeschlossen. Von Jenny-Denise Strobel (7c)

Mit einem besonderen und ungewöhnlichen studentischen Projekt endete das Jahr für sechs weibliche Studierende des Studiengangs Recht und Management in der Sozialen Arbeit: Gemeinsam mit 22 Schülerinnen und Schülern der Wiesbadener Integrierten Gesamtschule Kastellstraße, sowie deren Lehrerin, Yeter Dilmac, haben sie Theaterszenen zum Thema Kinderrechte erarbeitet, die bei der Schulweihnachtsfeier am 20.12.2018 aufgeführt wurden. Aufgeregt stellten die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler der IGS in unterschiedlichen Spielszenen dar, welche Rechte Kinder und Jugendliche eigentlich haben. Zum Recht auf Privatsphäre, bis hin zum Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung, wurden Beispiele vorgespielt – auch um zu zeigen, dass es für die dargestellten Probleme durchaus Hilfe und Lösungen (von Einrichtungen der Sozialen Arbeit, Jugendämtern oder anderen Stellen) geben kann. Die Studierenden hatten viel Freude an ihrer Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern – auch, wenn es manchmal anstrengend war und allen am Ende beinahe die Zeit davonlief. (…) Auch die befragten Schülerinnen und Schüler gaben unisono an, dass es richtig viel Spaß gemacht habe, mit den Studierenden zu arbeiten: „Wir haben viel gelernt, besonders auch wie man Improtheater spielt. Das hatten unsere Betreuerinnen richtig gut drauf.“ Trotz der knappen Zeit konnte sich das Ergebnis sehen lassen und so werden die Kinder am 24.1.2019 an der Hochschule RheinMain zu einem Gegenbesuch erwartet, bei dem sie noch einmal zeigen können, was sie gelernt haben. (Text von Sandra Peruzzi, Hochschule RheinMain)

TEXT DES MONATS

Fantasiegeschichte von Zain A., Jahrgang 6

Die Fahrt zum Mars

Hach! Es war nur ein Traum. Ich wachte von einem Albtraum auf, bei dem ich ohne Luft im All trieb. Wahrscheinlich wegen dem Horrorfilm, den ich geschaut habe. Der war heftig – ich sag‘s euch!

Ich lag also auf der Wiese auf einem großen Feld. Die Wolken formten unterschiedliche Objekte wie beispielsweise den Saturn, einen Fußball … oder ein Raumschiff?! Ja, ein Raumschiff war dort und es kam direkt auf mich zu! Das Fluggerät landete vor mir auf der Wiese. Aus ihm kam eine grüne, vielarmige Gestalt mit einem Gerät in der Hand heraus und sagte: „Aha! Mein Scanner erkennt eine Lebensform. Hier wird sie Mensch genannt“. „Wer bist du?“, fragte ich geschockt. „Beruhige dich, Mensch! Ich werde dich und die Lebewesen hier nicht gefährden. Mein Name ist Bloblopungi“, sagte das Alien. „Ok, Bloblopungi. Aber sag mal, was machst du überhaupt hier?“, fragte ich höflich. „Ich bin hier, um das erste Lebewesen von hier auf den Mars mitzunehmen. Anscheinend wirst du dies sein. Wenn du möchtest natürlich“. Ich willigte ein. „Na dann, los! Wir fliegen auf den Mars“, sagte Bloblopungi ganz aufgeregt. Ich stieg in sein Raumschiff und wir hoben ab. „Von hier sehen all die Leute so klein aus“, sagte ich während des Flugs. „Wir sind bald da“, sagte das Alien.

Plötzlich fing das Raumschiff an zu wackeln. Alles im Raumschiff fing an, Rauch zu husten. „Wir werden in die Sonne stürzen!!!“, schrie Bloblopungi voller Angst. „Was soll ich tun? Was soll ich tun?“, dachte ich. Das Einzige, das ist tat, war bitterlich weinen…

Und dann? Ich wachte auf der Wiese auf.

„Das war auch nur ein Traum?!“, sagte ich wütend. Aber ich war auch erleichtert, denn ich bin heute nicht gestorben.

AG Roboter der IGS Kastellstraße qualifiziert sich für das Deutschlandfinale!

Die Schüler der AG Robotik belegten in der Qualifikation der WRO (World Robotik Olympiade) im Regionalentscheid in Offenbach am 26.05.2018 sensationell bei ihrer ersten Teilnahme den zweiten Platz und haben sich somit für das Deutschlandfinale in Passau am 16.6. qualifiziert. Wir drücken Euch ganz fest die Daumen!

Helle Köpfe 2018

Platz 1 für Kira (Jgst. 10)

Jedes Jahr treten die Reformschule Kassel, die Offene Schule Waldau, die IGS Nordend (dieses Jahr leider verhindert) und wir gegen einander an und präsentieren ihre besten zwei Ergebnisse der Präsentationsprüfung. Kira („Homosexualität im NS – vergessene Opfer“) und Jonas („Optische Bilderkennung – Vor- und Nachteile des Lego Mindstorm Lichtsensors“) sind hochmotiviert in den Wettbewerb eingestiegen. Am Ende konnte Kira die Jury mit ihrer tiefgründigen Recherche und einer auffrischenden Präsentationsform überzeugen. Unser Dank geht an die beiden für ihre Bereitschaft, an die tatkräftige Unterstützung von Mitschülern und der Schulsozialarbeit vor Ort sowie an die Reformschule Kassel, der diesjährigen Gastgeberin.

Herzlichen Glückwunsch!

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Quelle: →Wiesbadener Kurier, 11.5.2018

Es war ein besonderer Abend an der IGS Kastell (Integrierte Gesamtschule), wo in der Mensa 31 Kinder eine Oper aufführten. Seit September vergangenen Jahres nehmen sie Instrumentalunterricht in kleinen Gruppen, um Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ zu üben. Mit dabei sind professionelle Musiker, die den Fünft- und Sechsklässlern unter die Arme greifen. Doch nicht nur der musikalische Teil wurde von den Schülern mitgestaltet, auch das Bühnenbild und das szenische Spiel sind bei der Zusammenarbeit von Profis und Schulkindern entstanden. Silke Hermann arbeitet als Künstlerin für die Schule. „Ich bin sehr zufrieden mit der Aufführung. Die Kinder spielen ganz großartig.“ Es sei ihr wichtig, dass das Bühnenbild zeitgenössisch ist. Die Bühne war mal am Kopf des Saales, mal wechselte sie an das lange Ende des Raumes. Zwischen den Darbietungen der Musiker und denen der Schulkinder wurde auch eine Leinwand aufgestellt. Sie übertrug Videos, die in einem Nebenraum von den Kindern live aufgenommen wurden. Unter dem Motto „Musizieren statt Konsumieren“ besuchten etwa 100 Besucher die Aufführung. Eltern, Schüler und Lehrer machten den Großteil des Publikums aus. Als Förderer traten dabei die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation und der Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main auf. Die Schule in der Kastellstraße integriert Haupt- und Realschule, genauso wie Gymnasium und Förderschule. Die bunte Gesamtschule bietet Raum für eine vielfältige Schülerschaft, was Leistungsfähigkeit, Interessen und soziale Herkunft betrifft. Das Konzept ist ehrgeizig und inklusiv. Auch, was die Oper betrifft. Denn nächstes Jahr, darauf arbeiten Schüler und Lehrer gemeinsam hin, sollen die Schulkinder noch mehr musikalische Beiträge leisten.

IGS Kastellstraße wird eigenen Strom erzeugen

In den Osterferien wurde die Photovoltaikanlage durch eine Kooperation zwischen Schulamt, Hochbauamt und Umweltamt auf den Glasdächern unserer Schule montiert. Mithilfe der Anlage sollen jährlich nicht nur rund 15kWh / Jahr elektrische Energie gewonnen sondern auch der Aufenthalt in den gewächshausartig konstruierten Fluren und den Klassenräumen im Neubau, in denen zeitweise Temperaturen weit jenseits der 35°C gemessen wurden, endlich auch im Sommer erträglich werden.

Insgesamt 62 semitransparente Glas-Glas-Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 16,23 Kilowatt-Peak wurden auf dem Dach des Gebäudes installiert, sodass nur noch ein Teil des Sonnenlichts in den Flur dringt und auch andere Teile der Dachfläche weniger stark aufgeheizt werden. 60% der Energie wird die Schule selbst nutzen, der Rest wird in das Netz der Eswe Versorgungs AG eingespeist.

Durch die Verwendung der semitransparenten Module, die noch dazu besonders hochwertig verarbeitet wurden, weil es sich bei dem Flur um einen Fluchtweg handelt, kostete die Solarstromanlage rund 100 000 Euro. Die Investition wird voraussichtlich in 22 Jahren abgezahlt sein. Betrieben wird die aus in Deutschland gefertigten Modulen bestehende Anlage vom städtischen Umweltamt, das mittlerweile über ein jährliches Budget von 100 000 Euro für die Installation solcher Photovoltaikanlagen verfügt.

„Das ist die Erste, die aus diesem Topf finanziert wird“, erläutert Umweltdezernent Andreas Kowol im Wiesbadener Kurier am 4.4.2018. „Aus zusätzlichen ihm noch zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von etwa 50 000 Euro wolle man in diesem Jahr außerdem eine weitere Anlage auf dem Gelände der zentralen Straßenmeisterei in der Berliner Straße installieren. Für die kommenden Jahre sei die Installation von 13 weiteren Solaranlagen geplant, die das Umweltamt auf dem Gelände von städtischen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen oder Sportanlagen betreiben wolle.“

 Der Strom kommt nicht aus der Steckdose „Das ist auch pädagogisch wertvoll, weil die Schüler sehen, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt“, freut sich Robert Presber, Ortsvorsteher des Ortsbezirks Wiesbaden Mitte, zu dem die Kastellstraße gehört. Darüber hinaus startet das Umweltamt ein Förderprogramm in Höhe von 100 000 Euro, um eine Anschubfinanzierung für die Installation von Photovoltaikanlagen auf privaten sowie gewerblich genutzten Gebäuden zu leisten. Bereits im vergangenen Jahr seien bei der Informationskampagne „Mein Haus kann’s“ mehr als 400 Beratungsgespräche geführt worden, die dazu geführt hätten, dass der Bau von mehr als 30 neuen Solaranlagen auf den Weg gebracht worden ist.
Quelle: Wiesbadener Kurier 4.4.2018

HOSPITATION der Sophie-Opel Schule Rüsselsheim

Mehr mit – statt für!“
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8 Uhr. Geschäftiges Treiben in den drei 6. Klassen der integrierten Gesamtschule Kastellstraße in Wiesbaden. Alle Türen stehen offen, einige Schüler sitzen an Computern, kleine Grüppchen stecken ihre Köpfe in Sitznischen zusammen und planen eine Europareise durch vier Länder, wieder andere fragen sich paarweise Hauptstädte und Länder ab. Einzelne Schüler/innen arbeiten an Arbeitsblättern für sich allein. Vor manchen liegt ein „Workplan“, andere orientieren sich an Aufgaben auf einem Whiteboard. Lehrer/innen bieten Lerngespräche an, fragen nach und beraten, unterstützt werden sie dabei von einer Integrationshelferin und einer FSJ-Kraft. Die Atmosphäre ist entspannt, die Gespräche laufen auf Zimmerlautstärke.

Buchvorstellung

Am 25.01. 2018 erhielt der Jahrgang 10 die Möglichkeit dem bekannten Autor Dr. Alois Prinz zuzuhören. Er las aus seiner Biographie über Dietrich Bonhoeffer, der durch seinen Widerstand gegen die Nationalsozialisten bekannt wurde. Alois Prinz berichtete über Dietrich Bonhoeffers Kindheit und Jugend und wie dieser sehr früh, zum Erstaunen seiner Eltern, sein Interesse an Religion entdeckte. Sein Vater war Wissenschaftler und wünschte, dass Dietrich einen ähnlichen Beruf ergreifen sollte, doch das hielt ihn nicht davon ab Pfarrer zu werden. Bonhoeffer galt als sehr kinderlieb und als guter Ratgeber. Bonhoeffer setzte sich früh gegen die Nationalsozialisten ein, da diese aus seiner Sicht die  wichtigsten menschlichen Werte missachteten. Bonhoffer wurde kurz vor Kriegsende deportiert und von den Nationalsozialisten ermordet.

Die Buchvorstellung war sehr interessant. Es war gut, dass der Autor nicht nur vorlas, sondern auch anhand von Bildern das Leben Bonhoeffers beschrieb. N.C.

Auch im →Wiesbadener Kurier wurde über die Lesung berichtet.

Girl’s Day beim TuS Dotzheim

Zum Abschluss des vergangenen Jahres fand im Rahmen des Schwerpunktkurses „Tanz, Fitness und Selbstverteidigung für Mädchen“ des 9. und 10. Schuljahres neben vielen Blockterminen wieder eine Trainingseinheit im TuS Dotzheim statt. Unter dem Motto „SV im Alltag“ zeigte uns Julia Gramatte-Stumm (3. DAN Ju-Jutsu) den SchülerInnen sowie den Ju-Jutsukas des TuS Dotzheim alltagstaugliche Methoden zur Verteidigung auf der Straße. Von „Drills“ über SV mit Gegenständen bis hin zur Erprobung realistischer Situationen waren die Mädchen und Vereinsmitglieder körperlich und geistig gefordert.

„Auf diesen Wegen können wir es schaffen, mehr Sensibilität für das Thema Gewalt, deren Verteidigung, aber auch für den Sport und das Vereinsleben zu schaffen“, sagte die Kursleiterin und Lehrerin der IGS Kartellstraße Marie Schwalbach (1. DAN Ju-Jutsu).

„Insgesamt erhoffen wir uns im nächsten Jahr wieder mehr Teilnahme, denn gerne wiederholen wir diese tolle Aktion“, so die Leiterin des Schwerpunktkurses Sandra Zimmer.

Marie Schwalbach

Verleihung des 6. Hessischen Gesundheitspreises
Am 2. November wurde der 6. Hessische Gesundheitspreis verliehen. Die beiden Peerprojekte der Jahrgangsstufen 9 und 10 in Kooperation mit dem Amt für Soziales haben das Rennen in der Kategorie „Gesund Aufwachsen“ gemacht und wurden vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration geehrt. Beide Peerprojekte sind seit 2000 (Dr. Make Love) bzw. 2011 (Youngkeeper) fester Bestandteil, der bei uns praktizierten Peer-Education. Die Schülerinnen und Schüler, die an diesen Projekten teilnehmen, lernen nicht nur etwas für sich, sondern geben ihr Wissen an jüngere Schülerinnen und Schüler unserer Schule, aber auch an Schüler und Schülerinnen anderer Schulen weiter.
Herzlichen Glückwunsch!

 

In diesem Schuljahr starten wir in Kooperation mit der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation ein großes Musikprojekt, das am 9. Mai in eine große Aufführung münden wird. Als Auftakt fand nun eines von drei klassischen Konzerten mit professionellen Musikern statt, die Lust auf mehr machen. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte. Weitere Infos finden Sie in Kürze hier. Ermöglicht wird Projekt  durch das Programm für kulturelle Bildung KUNSTVOLL des Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Herzlichen Dank!