Für die Eltern der 4. Klassen werden wir bald Informationsabende bekanntgeben. Wir sind auch auf den Elternabenden der Grundschulen präsent. Sollten Sie Interesse an unserer Schule haben, so schauen Sie bitte im Menü unter Interesse?

Folgende Informationen gelten aktuell für die Jahrgänge:

Nach den Herbstferien wollen wir für alle Jahrgänge zu einer normalen Vollbeschulung übergehen. Im Moment klären wir, wie dann allen Schüler*innen (unter den aktuellen Corona-Hygieneauflagen) ein Mittagessen angeboten werden kann. Da sich die Jahrgänge in der Mensa nicht durchmischen dürfen, ist das eine herausfordernde Aufgabe…

Jahrgänge 5, 6 und 7

Die Schüler*innen haben normalen Unterricht und gehen mittags essen.

Jahrgang 8    

Die Schüler*innen kommen um 8.15 Uhr in die Schule und betreten das Gebäude über den Schulhof und nehmen den rechten Eingang. Es kann nur Unterricht bis 12.30 Uhr bzw. 13.15 Uhr angeboten werden, da wir unter den Corona-Auflagen kein Mittagessen ausgeben können. Die Nachmittagsstunden erfolgen über Homeschooling.

Jahrgang 9

Die Schüler*innen kommen um 8.00 Uhr in die Schule und betreten das Gebäude über den Eingang zu den Naturwissenschaften. Es kann nur Unterricht bis 12.30 Uhr bzw. 13.15 Uhr angeboten werden, da wir unter den Corona-Auflagen kein Mittagessen ausgeben können. Die Nachmittagsstunden erfolgen über Homeschooling.

Jahrgang 10

Die Schüler*innen haben normalen Unterricht.


Aktuelle Informationen zu den Corona-Maßnahmen finden Sie hier.

Aktuelle Risikogebiete finden Sie hier

Coronaleitfaden für den Schulbetrieb

Pressemitteilung der Stadt Wiesbaden

01.09.2020

Umgang mit SARS-CoV-2-Infektionen in Schulen Im gesamten Stadtgebiet Wiesbadens sind Schulen von SARS-CoV-2-Infektionen betroffen, sodass einige Klassen bereits durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wurden. Reihentestungen, die auf Veranlassung des Gesundheitsamtes vergangene Woche durchgeführt wurden, konnten bestätigen, dass sich in dem Zusammenhang nur in Ausnahmefällen weitere Personen infiziert haben. „Die Hygienekonzepte und die Umsetzung in den Wiesbadener Schulen scheinen derzeit ausreichenden Schutz vor Ansteckung zu gewährleisten“, so Dr. Kaschlin Butt, Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamtes. Das Vorgehen bei Verdachtsfällen in Klassen oder bestätigten positiven Fällen bereitet scheinbar immer noch viel Anlass zu Sorge. „Wir erhalten sehr viele Anrufe besorgter Eltern und Klassenleitungen, die verunsichert sind“.

Zunächst wird differenziert zwischen Verdachtsfällen und bestätigt positiv getesteten Schülern und Lehrkräften. Verdachtsfälle haben für die Klassen und Schulen erst einmal keine Auswirkungen. Das betroffene Kind wird, wie bei anderen Erkrankung auch, aus der Schule genommen, sucht einen Arzt auf und lässt sich auf das SARS-CoV-2-Virus testen. Ist das Ergebnis negativ kann das Kind, sobald es sich gesund fühlt, wieder den Unterricht besuchen. „Bis das Ergebnis vorliegt und die Abklärung auf eine etwaige Infektionsmöglichkeit mit dem SARS-CoV-2 Virus erfolgt ist, bitten wir alle Eltern darum, Ruhe zu bewahren“, betont Dr. Butt.

„Nur bei Bestätigung einer Infektion oder bei stark begründetem Verdacht einer Infektion veranlasst das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen“. Hierfür nehmen die Mitarbeitenden der für den Wohnort der Betreffenden zuständigen Gesundheitsämter direkt Kontakt mit den Familien auf. Für die Schulleitungen der Wiesbadener Schulen ist das Gesundheitsamt Wiesbaden weiterhin der Ansprechpartner.

Die Schulleitung wird durch die Eltern oder das Gesundheitsamt informiert. Alle Kinder und Lehrkräfte, die in dem vom Gesundheitsamt festgelegten Zeitraum ungeschützten Kontakt hatten, gelten als Kontaktpersonen. Die Eltern werden durch die Schulleitung informiert und die Kinder von den Eltern abgeholt. Das Gesundheitsamt erhält eine vollständige Kontaktliste der Klasse und weiterer Kontaktpersonen. „Auch hier bitten wir darum, Ruhe zu bewahren und nicht in Sorge Kinderärzte, Teststellen und das Gesundheitsamt anzurufen“. Das Quarantänemanagement des Gesundheitsamts nimmt mit allen Eltern individuell Kontakt auf. „Seien Sie bitte nicht beunruhigt, wenn die Abarbeitung eine Weile dauert“. In diesem Telefonat können viele offene Fragen geklärt werden. Bei Schülerinnen und Schülern Wiesbadens, die in einem Nachbarkreis wohnen, sind die dortigen Gesundheitsämter zuständig.

Die Quarantänezeit der Kontaktpersonen sowie des betreuenden Personals beträgt 14 Tage, unabhängig davon, ob ein negatives Testergebnis vorliegt oder nicht. Hintergrund ist der gegebenenfalls zu frühe Testtermin, bevor die Viruslast entsprechend hoch ist und erkannt wird. Damit arbeitet das Gesundheitsamt strikt nach den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes. Die Eltern und weitere Kinder der Kontaktpersonen müssen nicht in Quarantäne und können weiterhin an den Arbeitsplatz oder in Kindergärten und Schulen. Lediglich die Familie des infizierten Kindes muss ebenfalls in vierzehntätige Quarantäne.

Reihentestungen wurden in den ersten zwei Wochen, auch aufgrund der vielen Reiserückkehrenden, durch das Gesundheitsamt für alle betroffenen Klassen angeboten. Es zeigte sich, dass dadurch nur sehr wenige weitere positive Fälle aufgedeckt werden konnten – ob diese durch den Kontakt mit dem ersten infizierten Kind in der Klasse entstanden sind, ist dabei nicht gesichert. Die Hygieneregeln in den Schulen reichen aus. Aktuell finden keine weiteren Reihentestungen statt, da diese die Quarantänezeit nicht verkürzen und für die Eltern und Testlabore einen erheblichen Aufwand darstellen. „Sollte ein Kind Symptome bekommen ist direkt der Kinderarzt zu kontaktieren und kann eine Testung veranlassen und abrechnen“, führt Dr. Butt abschließend aus.

Unsere Corona-Regeln finden Sie hier.

DOWNLOADS

Interessensbekundung für Schüler*innen der 4. Klassen. Die Interessensbekundung dient dazu, uns ergänzende Informationen zum Aufnahmewunsch mitzuteilen. Die Abgabe der Interessensbekundung ist freiwillig und hat keinen Einfluss auf die Aufnahme Ihres Kindes an unserer Schule!

Jahresterminkalender 2021/2020

Infomappe neue 5er – für die Schüler*innen: bitte anklicken

Hier finden interessierte Eltern die Präsentation vom Elternabend für die Grundschulen (vom 9.12.2019): bitte anklicken

Hier finden Sie unsere Informationen zur Mediennutzung vom Informationsabend am 10.03.2020: bitte anklicken

LINKS

Speiseplan

Mediensicherheit

AKTUELLES

Wiesbaden engagiert

Die Damen und Herren der ELW haben uns im Rahmen von „Wiesbaden engagiert“ Sitzmöbel für den Pausenhof, die Treffs und die Bibliothek geschreinert. Tausend Dank dafür an alle Helfer*innen!

Foto: Petra Killick

Beratungsmöglichkeiten

Es gibt hilfreiche Unterstützungsangebote am Telefon- sowie mit Mail- und Chatangeboten für Kinder/Jugendliche und Eltern. Wer nicht persönlich am Telefon über seine Sorgen sprechen kann oder möchte, für den ist die Online-Beratung eine gute Alternative. Wie auch in den Telefon­gesprächen kann über alle Themen gesprochen werden. In vielen Fällen ist es hilfreich, mit jemandem über seine Probleme zu sprechen, der eine neue Perspektive einbringt. Genau das bieten neben Telefonaten auch Chats oder der Austausch von E-Mails mit professionellen Berater*innen oder anderen Betroffenen. Online wird die Anonymität der Ratsuchenden großgeschrieben und es werden keine Daten weitergegeben. Hier eine Auswahl:



Unsere neuen Schulsanitäter*innen!

IGS Kastellstraße baut Gesundheitsprogramm weiter aus!

Mit dem ASB Wiesbaden ist man endlich fündig geworden: Die Ausbildung der Schüler des 8. Jahrgangs zu Schulsanitätern, sog. „Schulsanis“ erfolgte im „Wahlpflichtunterricht“ und endete im Dezember mit einer Abschlussprüfung. Dabei erlebten die Schüler zwar auch Spaß während der Ausbildung, aber auch die Ernsthaftigkeit des Rettungsdienstes. Nicht jeder kam in den Genuss am Ende das Zertifikat in der Hand halten zu können und sich ab sofort Schulsanitäter nennen zu dürfen.

Zuvor bemühte sich die Schule über zwei Jahre, Schüler zu Schulsanitäter ausbilden zu lassen. Keiner der großen Verbände konnte auf die Gegebenheiten der IGS Kastellstraße eingehen. Parallel zur Schülerausbildung engagierten sich zwei Lehrerinnen dafür, selbst zu Ausbildern ausgebildet zu werden, um damit den Beruf des Schul- und Rettungssanitäters auch im Stundenplan verankern zu können und so die Weichen für ein neues Lernfeld legen zu können. Umso glücklicher ist man nun über die Zusammenarbeit mit dem ASB in Wiesbaden.

Kaum haben sich die „Schulsanis“ den Schülern und Lehrern vorgestellt, gab es auch schon turbulente Tage: Große Aufruhr in einem Jahrgang und Ruf des Notdienstes. Dieser Herausforderung haben die frisch gebackenen „Schulsanis“ mit Professionalität entgegenwirkt, so als würden sie es schon Jahre machen. „Aufgeregt waren wir schon. Wir wollten ja keinen Fehler machen und standen ganz schön unter Druck“, so eine der Schulsanitäterinnen nach ihrem bisher größten Einsatz. Es seien halt zwei verschiedene paar Schuhe, ob im Fallbeispiel agiert würde oder in der Realität, stellte das Team der „Schulsanis“ reflektiert fest. Durch die Einrichtung des Schulsanitätsdiensts an der IGS werden die Lehrkräfte in ihrem komplexen Handlungsfeld einer ganztägig arbeitenden Schule professionell unterstützt, Schülerinnen und Schüler haben mehr Anlaufstellen und die Schulsanitäterinnen werden in ihrer Selbstständigkeit noch mehr gefördert und gefordert, betont Frau Zimmer, eine der begleitenden Lehrkräfte. Dies ist die beste Vorbereitung für den Ernst des Lebens, auch außerhalb der Schule.


Unser Bio-Catering-Anbieter Biond hat den alljährlichen SchmeckerChecker-Workshop mit unseren Schüler*innen gemacht. Es wurde über gesunde und nachhaltige Ernährung gesprochen und gleich entsprechend gekocht und gegessen…


1700 Euro haben die Schüler*innen des Jahrgang 6 beim Sponsorenlauf „erlaufen“, um den Betrag am Tag der offenen Tür an Nueva Nicaragua e.V. zu übergeben.

Unser Schul-Rap (Ergebnis der Projektwochen-Gruppe „Werbeagentur der IGS“)
T-Shirt-Verkauf ist jeden Donnerstagmittag (von unserer Werbeagentur)!

Wir, Französischschüler des Jahrgangs 8, haben einen Schüleraustausch mit der Schule College-Clement-Marot In der Stadt Douvres la Délivrande in Frankreich veranstaltet. Der Austausch war im Zeitraum vom 11.09-19.09.2019 und diente dazu, den Alltag einer französischen Familie mitzuerleben und mit ihnen das Vokabular zu erweitern.Die Schüler waren morgens in der Schule und Nachmittags bei den Familien. Es gab jedoch auch viele Ausflüge, wie z.B. zum Mont-Saint-Michel oder ins Memorial in Caen. Zum Abschied wurden sowohl die Schüler als auch die französischen Eltern in die Schule für eine kleine Party eingeladen und es wurden zahlreiche Bilder vom Austausch gezeigt.

(von Arnela Bogucanin, Klasse 8c)

„Bühne frei für helle Köpfe“ heißt der Schülerwettbewerb des Landes, der seit 19 Jahren zwischen vier Integrierten Gesamtschulen aus Frankfurt, Wiesbaden und Kassel ausgetragen wird.  Jede Schule schickt zwei TeilnehmerInnen an den Start, welche in zehnminütigen Vorträgen ein Thema vor unbekanntem Publikum vorstellen. Dieses Jahr fand der Wettbewerb am 19.03.2019 bei uns statt. Neben ihren PowerPoint-Präsentationen hatten die Schüler Stände vorbereitet, um ihre Projekte zu veranschaulichen.  Themen, wie der Bau einer Brennstoffzelle, die Lehman-Pleite oder auch die Frauenquote – Lösung oder Teil des Problems, wurden überzeugend dargestellt und letztendlich auch prämiert. Zu den drei Gewinnern gehörte dann auch Lara Hübner aus der Klasse 10b.

Jakob Frommelt und Barbara Hermsen haben sich, mit der Theatergruppe der IGS-Kastellstraße, in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Herausgekommen ist eine Inszenierung auf einem Niveau, das sicher den Rahmen eines normalen Schultheaterstücks gesprengt hat. Die Darsteller*innen (aus den Jahrgängen 6-9) haben, souverän und talentiert, Textsicherheit und schauspielerisches Können bewiesen – eingebettet in ein effektvoll-minimalistisches Bühnenbild und eine intensive Beleuchtung und Klanguntermalung. Danke an Eva Giovannini (Fotos und Plakat), Nils Nolte (Live-Vertonung), die Technik AG und alle, die diese Produkion ermöglicht haben!

„In unserem Theaterstück geht es bunt und ausgelassen zu, so wie manchmal auch an unserer Schule. Am letzten Wochenende der Weihnachtsferien verbrachten wir eine Theaterfreizeit zusammen und bereiteten uns fast nonstop auf unser Stück vor. Seit Schuljahrsbeginn proben wir einmal wöchentlich zusammen und haben dabei viel Spaß! Vor der Premiere beschäftigeten wir uns in der Schulzeit eine Woche lang ausschließlich mit dem Theaterstück.  Unser Ensemble besteht aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, wir sind aber, mit Unterstützung von Jakob Frommelt und Barbara Hermsen schon sehr gut zusammengewachsen.“ Mita Hollingshaus

Bühne Frei 2019 war wieder großartig. Es ist bemerkenswert, wie viele Musiktalente es auf unserer Schule gibt. Danke an Frau Fornara für die Organisation.

Wir, der Jahrgang 7, waren vom 1.2 bis 9.2.2019 im Hochzillertal in Österreich für unsere Sportfreizeit. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte einen Ski- bzw. Snowboardlehrer. Manche waren schneller und manche langsamer. Aber jeder konnte schon am ersten Tag bremsen. In der Bergstation wurden wir mit einem Mittagessen versorgt. Abends waren wir froh über ein entspanntes Abendprogramm (z.B. Filme- oder Spieleabend). Am Ende der Woche konnte dann auch jeder Ski- oder Snowboard fahren und die Woche wurde mit einer lustigen Minidisko abgeschlossen. Von Jenny-Denise Strobel (7c)