Ab dem 17.5. werden auch alle Schüler*innen der Jahrgängen 9 und 10 im Wechselunterricht sein. Somit kommen auch die Schüler*innen in den Wechselunterricht zurück, die nicht an den Abschlussprüfungen teilnehmen.

Wir beginnen am 17.5. mit der Gruppe A.


Ab dem 19. April 2021 ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses zwingende Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und der Notbetreuung. Die Pflicht zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt auch für Lehrkräfte und alle weiteren Personen, die Kontakt mit Schülerinnen und Schülern haben.

  • Alle Schüler*innen haben die Möglichkeit morgens einen Selbsttest in der Schule zu machen.
  • Selbsttests werden in der Schule nur mit dieser Einwilligungserklärung gemacht.
  • Ein negatives Testergebnis darf nicht älter als 72 Stunden sein!
  • Kostenlose Bürgertests sind möglich (siehe z. B. https://wiesbadenlebt.de/kostenlose-corona-schnelltests-gibt-es-hier). 
  • Bei einem positiven Test in der Schule muss das Kind abgeholt werden und es muss noch ein PCRTest gemacht werden!

Zentrale Abschlussprüfungen der Haupt- und Realschule um drei Wochen verschoben

Nicht nur für das Landesabitur, sondern auch für die zentralen Abschlussprüfungen in den Bildungsgängen der Haupt- und Realschule sind Anpassungen vorgesehen: Um den Schülerinnen und Schülern mehr Zeit zur Vorbereitung zu geben, werden die Abschlussprüfungen um drei Wochen nach hinten verschoben. Der Haupttermin findet nun vom 7. bis 11. Juni statt, die Nachprüfungen vom 21. bis 23. Juni. In den letzten Wochen vor der Prüfung soll der Unterricht auf die Prüfungsfächer konzentriert werden.

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NEUIGKEITEN

Wir machen unsere Schule sicher

Wir sind dabei eine Lüftungsanlage in den Jahrgängen 5, 6 und 7 sowie in der Mensa einzubauen. Wir hoffen, dass wir unsere Schutzmaßnahmen dadurch verstärken. Natürlich möchten wir noch weitere Räume realisieren. Hier sind wir im Gespräch mit dem SEB, dem Schulträger und dem Förderverein.

Gedicht des Monats von Finia 9c

Als Frau
Als Frau musst du für Männer schön sein,
deine Haut muss rein und deine Haare gestylt und geföhnt sein.
Den Herren im Kopf zu bleiben, das ist dein Ziel.
Mit dem Ausschnitt willst du raus?
Willst du einer Nutte gleichen?
Das ist zu viel!
Spiel mit deinen reizen.
Bist du verrückt?
Bedeck dich!
Oh, du bist noch Single? Bist wohl einfach zu hässlich.
Trag Make-up, aber man darf es dir keinesfalls ansehen.
Du willst wirklich schon wieder Bürger essen gehen?
Ist lieber nur einen Salat.
Und hast du schonmal an eine Diät gedacht?
Rasier dir die Beine und Achseln, das ist ja ekelhaft!
Ich erzähle dir jetzt mal was:
Du darfst tragen, essen und sein wie du willst
und in deinem Inneren weißt du genau,
nur weil du dich nicht rasierst oder ähnliches,
bist du nicht weniger Frau.
Die Gesellschaft findet eh immer etwas zum Lästern,
diese Beauty-Standards sind einfach nur Schnee von gestern.
Also, sei du selbst, denn genau so bist du perfekt
und lass nicht zu, dass Dir irgendjemand die Sicht darauf verdeckt.


Eine wunderbare Hausarbeit von Enno Wronka aus dem Jahrgang 5

Virtueller Austausch verbindet Partnerschulen

In der Folge der Corona-Pandemie suchen Schulen mit Blick auf internationalen Austausch nach kreativen Lösungen, um Schülerbegegnungen zu ermöglichen. Statt eines realen Austausches kann dies über einen virtuellen Austausch geschehen.

U.a. das EU-Programm eTwinning verbindet Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa. Über dieses Portal haben die Spanischschüler*innen der Jahrgänge 9 und 10 mit ihrer Lehrerin Frau Lorenzo an so einem Programm teilgenommen. Mit einer spanischen Schule in Logroño in der Nähe von Bilbao. Die Schule heißt IES Hermanos D’Elhuyar.

20 Schüler*innen nehmen an diesem virtuellen Austausch teil und haben zunächst Briefe ausgetauscht und anschließend Geschenke mit den zugewiesenen Partner. Die Geschenke wurden diese Woche abgeschickt.

¡Muchos saludos!

Señorita Lorenzo

Projekt mit gEt a LiFe

FORTIFIER MAROC

Auf den letzten Metern vor den Ferien hat unsere Schülerin Yasmina El Fachtali (JG 9) mit ihrer Kunstlehrerin Eva Giovannini und Leah Stephan (Betreuung JG5) dieses tolle Charity-Projekt umgesetzt. Das Logo dafür hat Yasmina im Kunstunterricht entwickelt und im Siebdruckverfahren auf Taschen gedruckt. Die Taschen kann man für 10 Euro kaufen – FÜR JEDE VERKAUFTE TASCHE GEHT EINE WEITERE TASCHE MIT SPENDEN BEFÜLLT NACH MAROKKO! Weitere Infos

Weiter auf dem Weg zur Digitalisierung und zum Homeschooling…
Eines von vielen tollen Ergebnissen des Projekttags im Jahrgang 5!

Schreibwettbewerb „Das Jahr 2184“ Jahrgang 9

Zwei Helden unterm Schatten
Es ist Vollmond, draußen ist es kalt. Ich schaue meine Schwester mit einem besorgten Blick an und stelle mir innerlich die Frage, ob wir es wirklich schaffen werden. Sie schaute mich ebenfalls mit einem unruhigen Blick an und fragte mich, ob wir das wirklich tun sollten. Ich antwortete ihr, dass wir keine andere Wahl hätten, denn uns gehe so langsam die Nahrung aus und früher oder später würden sie uns hier sowieso finden. Wir beide wussten, dass dieser Tag irgendwann kommen sollte, doch wir wussten nicht, dass er schon heute da war. Seit vier Jahren lebten wir nun schon in diesem Bunker, mit dem Versuch, sich vor der Realität zu verstecken, doch heute mussten wir uns der Realität stellen. Am 24. Dezember 2184 war es dann soweit, wir öffneten die laut quietschende Bunkertür und spürten die frische Luft, die sich nach Leben anfühlte, ausserdem sahen wir die Ruinen und zerstörten Häuser, die einst belebt waren von Familien mit ihren Kindern. Dieser Moment hielt aber nicht lange an, denn wir hörten knisternde Schritte von Soldaten, die mit jedem Schritt lauter wurden. Sie hatten das Quietschen der Tür gehört, wir verschwanden auf der Stelle und begaben uns Richtung Norden. Hunderte Meter weiter sahen wir dann aus der Ferne einen feindlichen militärischen Stützpunkt. Wir wussten, wir müssen durch ihn durch, um unser Ziel erreichen zu können. Also schlichen wir uns Mithilfe der Schatten bis zur Hälfte der Basis, als plötzlich der Alarm hochging; für einen kurzen Moment dachte ich, wir seien
geliefert, aber dann sah ich, dass sich alle Soldaten in Richtung Haupttor bewegten. Anscheinend wurden sie angegriffen. Leyla schlug daraufhin vor, dass wir ihnen helfen könnten, indem wir die Gefangenen befreien, ich stimmte ihr zu und wir begaben uns zu den Gefängnis-Zellen. Dort angekommen sahen wir einen Soldaten, der diese bewachte. Leyla schlug vor, ihn abzulenken während ich die Zellen öffnen würde und so machten wir es auch, sie bekam seine Aufmerksamkeit und ich konnte ungestört alle Zellen öffnen. Zusammen mit zweihundert Soldaten verdrängten wir die feindlichen Soldaten und eroberten uns die Basis zurück. Als am nächsten Tag dann die Verstärkung ankam, ehrten uns alle Soldaten und machten uns für die Eroberung des Stützpunktes verantwortlich . Kurze Zeit später brachte uns das Militär in Sicherheit und uns wurde das Recht auf ein sicheres Leben ohne Krieg zugesprochen. Wir zogen nach „After Europe“ und begannen dort ein neues Leben. von Armin S.

Wiesbaden engagiert

Die Damen und Herren der ELW haben uns im Rahmen von „Wiesbaden engagiert“ Sitzmöbel für den Pausenhof, die Treffs und die Bibliothek geschreinert. Tausend Dank dafür an alle Helfer*innen!

Foto: Petra Killick



Unsere neuen Schulsanitäter*innen!

IGS Kastellstraße baut Gesundheitsprogramm weiter aus!

Mit dem ASB Wiesbaden ist man endlich fündig geworden: Die Ausbildung der Schüler des 8. Jahrgangs zu Schulsanitätern, sog. „Schulsanis“ erfolgte im „Wahlpflichtunterricht“ und endete im Dezember mit einer Abschlussprüfung. Dabei erlebten die Schüler zwar auch Spaß während der Ausbildung, aber auch die Ernsthaftigkeit des Rettungsdienstes. Nicht jeder kam in den Genuss am Ende das Zertifikat in der Hand halten zu können und sich ab sofort Schulsanitäter nennen zu dürfen.

Zuvor bemühte sich die Schule über zwei Jahre, Schüler zu Schulsanitäter ausbilden zu lassen. Keiner der großen Verbände konnte auf die Gegebenheiten der IGS Kastellstraße eingehen. Parallel zur Schülerausbildung engagierten sich zwei Lehrerinnen dafür, selbst zu Ausbildern ausgebildet zu werden, um damit den Beruf des Schul- und Rettungssanitäters auch im Stundenplan verankern zu können und so die Weichen für ein neues Lernfeld legen zu können. Umso glücklicher ist man nun über die Zusammenarbeit mit dem ASB in Wiesbaden.

Kaum haben sich die „Schulsanis“ den Schülern und Lehrern vorgestellt, gab es auch schon turbulente Tage: Große Aufruhr in einem Jahrgang und Ruf des Notdienstes. Dieser Herausforderung haben die frisch gebackenen „Schulsanis“ mit Professionalität entgegenwirkt, so als würden sie es schon Jahre machen. „Aufgeregt waren wir schon. Wir wollten ja keinen Fehler machen und standen ganz schön unter Druck“, so eine der Schulsanitäterinnen nach ihrem bisher größten Einsatz. Es seien halt zwei verschiedene paar Schuhe, ob im Fallbeispiel agiert würde oder in der Realität, stellte das Team der „Schulsanis“ reflektiert fest. Durch die Einrichtung des Schulsanitätsdiensts an der IGS werden die Lehrkräfte in ihrem komplexen Handlungsfeld einer ganztägig arbeitenden Schule professionell unterstützt, Schülerinnen und Schüler haben mehr Anlaufstellen und die Schulsanitäterinnen werden in ihrer Selbstständigkeit noch mehr gefördert und gefordert, betont Frau Zimmer, eine der begleitenden Lehrkräfte. Dies ist die beste Vorbereitung für den Ernst des Lebens, auch außerhalb der Schule.


Unser Schul-Rap (Ergebnis der Projektwochen-Gruppe „Werbeagentur der IGS“)
T-Shirt-Verkauf ist jeden Donnerstagmittag (von unserer Werbeagentur)!

Wir, Französischschüler des Jahrgangs 8, haben einen Schüleraustausch mit der Schule College-Clement-Marot In der Stadt Douvres la Délivrande in Frankreich veranstaltet. Der Austausch war im Zeitraum vom 11.09-19.09.2019 und diente dazu, den Alltag einer französischen Familie mitzuerleben und mit ihnen das Vokabular zu erweitern.Die Schüler waren morgens in der Schule und Nachmittags bei den Familien. Es gab jedoch auch viele Ausflüge, wie z.B. zum Mont-Saint-Michel oder ins Memorial in Caen. Zum Abschied wurden sowohl die Schüler als auch die französischen Eltern in die Schule für eine kleine Party eingeladen und es wurden zahlreiche Bilder vom Austausch gezeigt.

(von Arnela Bogucanin, Klasse 8c)

„Bühne frei für helle Köpfe“ heißt der Schülerwettbewerb des Landes, der seit 19 Jahren zwischen vier Integrierten Gesamtschulen aus Frankfurt, Wiesbaden und Kassel ausgetragen wird.  Jede Schule schickt zwei TeilnehmerInnen an den Start, welche in zehnminütigen Vorträgen ein Thema vor unbekanntem Publikum vorstellen. Dieses Jahr fand der Wettbewerb am 19.03.2019 bei uns statt. Neben ihren PowerPoint-Präsentationen hatten die Schüler Stände vorbereitet, um ihre Projekte zu veranschaulichen.  Themen, wie der Bau einer Brennstoffzelle, die Lehman-Pleite oder auch die Frauenquote – Lösung oder Teil des Problems, wurden überzeugend dargestellt und letztendlich auch prämiert. Zu den drei Gewinnern gehörte dann auch Lara Hübner aus der Klasse 10b.

Jakob Frommelt und Barbara Hermsen haben sich, mit der Theatergruppe der IGS-Kastellstraße, in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Herausgekommen ist eine Inszenierung auf einem Niveau, das sicher den Rahmen eines normalen Schultheaterstücks gesprengt hat. Die Darsteller*innen (aus den Jahrgängen 6-9) haben, souverän und talentiert, Textsicherheit und schauspielerisches Können bewiesen – eingebettet in ein effektvoll-minimalistisches Bühnenbild und eine intensive Beleuchtung und Klanguntermalung. Danke an Eva Giovannini (Fotos und Plakat), Nils Nolte (Live-Vertonung), die Technik AG und alle, die diese Produkion ermöglicht haben!

„In unserem Theaterstück geht es bunt und ausgelassen zu, so wie manchmal auch an unserer Schule. Am letzten Wochenende der Weihnachtsferien verbrachten wir eine Theaterfreizeit zusammen und bereiteten uns fast nonstop auf unser Stück vor. Seit Schuljahrsbeginn proben wir einmal wöchentlich zusammen und haben dabei viel Spaß! Vor der Premiere beschäftigeten wir uns in der Schulzeit eine Woche lang ausschließlich mit dem Theaterstück.  Unser Ensemble besteht aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, wir sind aber, mit Unterstützung von Jakob Frommelt und Barbara Hermsen schon sehr gut zusammengewachsen.“ Mita Hollingshaus

Bühne Frei 2019 war wieder großartig. Es ist bemerkenswert, wie viele Musiktalente es auf unserer Schule gibt. Danke an Frau Fornara für die Organisation.