Corona-Informationen

Aktuelle Informationen zu den Corona-Maßnahmen finden Sie hier.

Liebe Eltern und liebe Schülerinnen und Schüler. Wir wollen uns bei Euch herzlich dafür bedanken, dass Sie/Ihr die letzten Wochen so fleißig zu Hause gearbeitet habt. Es hat Sie und Euch sicher viel Geduld, Ausdauer und Kraft gekostet. Wir freuen uns, dass wir im Juni mehr Unterricht anbieten können.

Folgendes haben wir mit dem Schulelternbeirat abgestimmt: Ihr Kind kommt jeden 3. Unterrichtstag (für 5 Unterrichtsstunden am Vormittag) in die Schule. Leider müssen wir weiterhin die Klassen in 3 Lerngruppen aufteilen, da die Hygienevorschriften größere Lerngruppen in unseren Räumen nicht zulassen. Wir wollen aber, dass Ihr Kind möglichst oft Unterricht hat, was bedeutet, dass es immer an anderen Wochentagen in die Schule kommen wird. Wir hoffen sehr, dass Sie sich das einrichten können. Die 5er/6er kommen von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und die 7er/8er/9er/10er kommen von 9.00 Uhr bis 13.15 Uhr in die Schule.

Der Unterricht beschränkt sich auf die Fächer Deutsch, Mathe, Englisch, Nawi und GL. Ebenso wird es Lernzeitstunden und Hausaufgaben geben. Die Lerngruppen sind in ihren Klassenräumen. Auf dem Pausenhof haben ihnen bestimmte Wege und Flächen zugewiesen. Die Notbetreuung wird erhalten bleiben, da die Beschulung immer nur bis zum Mittag erfolgen kann.

Hier finden Sie unser Konzept für die Heimbeschulung während der „Coronazeit“: bitte anklicken

Da Schüler*innen dem Unterricht fernbleiben müssen, ist für diesen Zeitraum keine Grundlage für eine Leistungsbewertung gegeben.
Deshalb erfolgt auch nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs keine Bewertung des Wissens und der Kompetenzen, die sich Schüler*innen in der unterrichtsfreien Zeit selbst angeeignet haben.
Dennoch ist es der Lehrkraft möglich, besondere Leistungen der Schüler*innen entsprechend zu berücksichtigen, indem diese Leistungen gewissermaßen positiv in die Gesamtbetrachtung einfließen,

Für den Zeitraum der Schulschließung werden keine Essenskosten berechnet.

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Infomappe neue 5er – für die Schüler*innen: bitte anklicken

Hier finden Sie einen Elternbrief zur reduzierten Corona-Beschulung: bitte anklicken

Informationen zum Übergang in die 7. Klassen (für die Eltern der 6. Klassen): bitte anklicken

Hier finden interessierte Eltern die Präsentation vom Elternabend für die Grundschulen (vom 9.12.2019): bitte anklicken

Hier finden Sie unsere Informationen zur Mediennutzung vom Informationsabend am 10.03.2020: bitte anklicken

LINKS

Speiseplan

Mediensicherheit

Unsere aktuellen Nachmittags-Lernwerkstätten im Jahrgang 5 und 6 finden sie hier.

AKTUELLES

Wiesbaden engagiert

Die Damen und Herren der ELW haben uns im Rahmen von „Wiesbaden engagiert“ Sitzmöbel für den Pausenhof, die Treffs und die Bibliothek geschreinert. Tausend Dank dafür an alle Helfer*innen!

Foto: Petra Killick

Schreibwettbewerb

Hier die Gewinner-Kurzgeschichte:

EBERHART
von Robin, 8c

Eberhart hasste es in der großen Stadt. Der Gestank, die hässlichen Betonbauten mit den Eddingschmierereien und ganz besonders, die Menschen widerten ihn an. So leise, dass nur er selbst es hören konnte, flüsterte er: ,,Um neun Uhr an einem Wochentag sind Leute auf den Straßen. Und immer sind´s die Neger und die Türkenkinder. Die sollten besser in der Schule sein, und Deutsch lernen“. Er hasste es, er musste aber mindestens einmal zum Einkaufen in diese Stadt fahren, und verbrachte, wie immer, den Weg vom Parkhaus zur Innenstadt damit, über so ziemlich alles, was nicht wie in seinem Dorf war, leise vor sich hinzulästern. An diesem Morgen waren es die Schwarzen, denn er war bereits von Nazis erzogen worden.
Er bog in eine Gasse ein, war kaum drei Schritte gelaufen, als er einen Ball direkt auf sein Gesicht zusausen sah. Eberharts Gehirn hatte diese Information noch nicht vollständig verarbeitet, als der Ball ihn mitten ins Gesicht traf. Der Kopf des Alten wurde in den Nacken geschleudert, und er fiel auf den Rücken. Seine uralte Brille war gesplittert, er schmeckte Blut und das Metallteil, auf das er gestürzt war, hatte sich ein Stück weit in seinen Rücken gebohrt. Er konnte durch das Fiepen seiner Ohren hören, wie das Kind, das den Ball geschossen hatte, aufschrie und davonlief. Eberhart hatte immer viel Fußball gespielt, doch das war ungefähr 40 Jahre her. Er versuchte sich
aufzusetzen, worauf sich um ihn herum alles drehte und sich Übelkeit in ihm breit machte.
Seine gesamte Rückenmuskulatur hatte sich verkrampft, er hatte sich aber nichts gebrochen was mit seinen stolzen 72 Jahren absolut keine Selbstverständlichkeit war. Nur bei seiner Nase war er sich nicht sicher, ob sie doch gebrochen sein konnte.
Eberhart hörte eine Stimme fragen: ,,Kann man Ihnen helfen?“
Er versuche ein Auge zu öffnen, doch sofort lief ihm Blut aus seiner aufgeplatzten Augenbraue hinein. Es war eine Männerstimme, und da Eberhart keinen Akzent feststellen konnte, musste es ein Deutscher sein, dachte er. Der Mann wusste auch ohne Antwort was er zu tun hatte. Er half Eberhart auf. Dieser musste vor Rückenschmerzen die Zähne zusammenbeißen, was wiederum zur Folge hatte, dass ein gewaltiger Schmerz seinen Kiefer durchzuckte. Der Hilfsbereite stützte ihn und schleppte ihn zu einer Bank. Eberharts Kopf lag auf der Schulter des Hilfsbereiten. Der Alte konnte den Kragen eines Jeanshemds spüren und
realisierte, dass sein Blut nicht mehr in den eigenen Kragen, sondern auf die Schulter des Anderen tropfte. Die beiden erreichten die Bank, und setzten sich darauf.
Während der Hilfsbereite den Krankenwagen am Kontaktieren war, suchte Eberhart nach seinem Taschentuch, fand es schließlich, und begann sich das Gesicht damit abzuwischen.
Sein Gesicht tat bei Berührungen und Bewegungen noch immer stark weh, doch er war vorsichtig, und so blieb es ertragbar. ,, Ich habe dieses Stofftaschentuch seit `ner halben Ewigkeit und es hat mir immer gereicht, war weicher als die aus Papier und sehr viel platzsparender, doch mir wird gerade der einzige Nachteil zum Verhängnis.“ sagte der Alte, ,,Es ist voll Blut, ich kann es nirgends auswaschen.“ ,,Falls das bedeutet, dass Sie ein Taschentuch benötigen, kann ich Ihnen eines anbieten“, kam es vom anderen, ,,Doch dann musst du dich mit denen aus Papier zufrieden geben.“ Eberhart nahm das Taschentuch an und tupfte sich den Rest des Blutes aus dem Gesicht. ,,Darf ich fragen wie ihr Name ist“ , fragte Eberhart. ,,Steven“, sagte der andere, ,,und ich schlage vor, wir duzen uns.“ Eberhart stellte
sich ebenfalls vor und sagte dann: ,,Ich hab das Gefühl, die Stadt bringt Unglück“, woraufhin Steve entgegnete: ,,Es könnte Karma sein oder etwa das Schicksal, das dich etwas lehren will.“ In einem unverkennbar scherzhaften Ton fuhr er fort: ,,Es wurde bereits deine Einstellung zu Papiertaschentüchern geändert und der Tag ist noch jung“ Eberhart lachte eher aus Freundlichkeit und versuchte ein Auge zu öffnen, schaffte es, war aber direkt geblendet.
Seine Augen hatten sich daran gewöhnt, dass die Lider kein Licht durchließen, weshalb er sich schnell in die andere Richtung drehte, wo Steven saß. Und dieser blitzgescheite hilfsbereite Mann war…schwarz.


Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleg*innen,

als Schulgemeinschaft bleiben wir Gemeinschaft, auch wenn wir zur Zeit körperlichen Abstand zueinander halten. Wir alle mussten unseren Tagesablauf umzustellen und haben die Klassenkamerad*innen, Kolleg*innen, Freund*innen etc. kaum oder gar nicht mehr gesehen. Trotzdem können und sollten wir gerade deshalb füreinander da sein! Zum Glück beschränkt sich das Abstandsgebot nur auf körperlichen Kontakt, kommunizieren können wir ganz wunderbar am Telefon oder online (was zunehmend besser klappt). Vernetzt euch, haltet untereinander Kontakt, ruft euch an, schreibt Nachrichten und nehmt euch gegenseitig ernst.

Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf neue Situationen. Es kann sein, dass Unsicherheit im Umgang mit den neuen Herausforderungen und die Ungewissheit, wie es weiter geht, dazu führen, dass jemand nervös und angespannt wird und dann Dinge tut, die niemandem Freude bringen. Oft hilft es, darüber zu reden/zu schreiben.

Beratungsmöglichkeiten:

Es gibt hilfreiche Unterstützungsangebote am Telefon- sowie mit Mail- und Chatangeboten für Kinder/Jugendliche und Eltern. Wer nicht persönlich am Telefon über seine Sorgen sprechen kann oder möchte, für den ist die Online-Beratung eine gute Alternative. Wie auch in den Telefon­gesprächen kann über alle Themen gesprochen werden. In vielen Fällen ist es hilfreich, mit jemandem über seine Probleme zu sprechen, der eine neue Perspektive einbringt. Genau das bieten neben Telefonaten auch Chats oder der Austausch von E-Mails mit professionellen Berater*innen oder anderen Betroffenen. Online wird die Anonymität der Ratsuchenden großgeschrieben und es werden keine Daten weitergegeben. Hier eine Auswahl:



Unsere neuen Schulsanitäter*innen!

IGS Kastellstraße baut Gesundheitsprogramm weiter aus!

Mit dem ASB Wiesbaden ist man endlich fündig geworden: Die Ausbildung der Schüler des 8. Jahrgangs zu Schulsanitätern, sog. „Schulsanis“ erfolgte im „Wahlpflichtunterricht“ und endete im Dezember mit einer Abschlussprüfung. Dabei erlebten die Schüler zwar auch Spaß während der Ausbildung, aber auch die Ernsthaftigkeit des Rettungsdienstes. Nicht jeder kam in den Genuss am Ende das Zertifikat in der Hand halten zu können und sich ab sofort Schulsanitäter nennen zu dürfen.

Zuvor bemühte sich die Schule über zwei Jahre, Schüler zu Schulsanitäter ausbilden zu lassen. Keiner der großen Verbände konnte auf die Gegebenheiten der IGS Kastellstraße eingehen. Parallel zur Schülerausbildung engagierten sich zwei Lehrerinnen dafür, selbst zu Ausbildern ausgebildet zu werden, um damit den Beruf des Schul- und Rettungssanitäters auch im Stundenplan verankern zu können und so die Weichen für ein neues Lernfeld legen zu können. Umso glücklicher ist man nun über die Zusammenarbeit mit dem ASB in Wiesbaden.

Kaum haben sich die „Schulsanis“ den Schülern und Lehrern vorgestellt, gab es auch schon turbulente Tage: Große Aufruhr in einem Jahrgang und Ruf des Notdienstes. Dieser Herausforderung haben die frisch gebackenen „Schulsanis“ mit Professionalität entgegenwirkt, so als würden sie es schon Jahre machen. „Aufgeregt waren wir schon. Wir wollten ja keinen Fehler machen und standen ganz schön unter Druck“, so eine der Schulsanitäterinnen nach ihrem bisher größten Einsatz. Es seien halt zwei verschiedene paar Schuhe, ob im Fallbeispiel agiert würde oder in der Realität, stellte das Team der „Schulsanis“ reflektiert fest. Durch die Einrichtung des Schulsanitätsdiensts an der IGS werden die Lehrkräfte in ihrem komplexen Handlungsfeld einer ganztägig arbeitenden Schule professionell unterstützt, Schülerinnen und Schüler haben mehr Anlaufstellen und die Schulsanitäterinnen werden in ihrer Selbstständigkeit noch mehr gefördert und gefordert, betont Frau Zimmer, eine der begleitenden Lehrkräfte. Dies ist die beste Vorbereitung für den Ernst des Lebens, auch außerhalb der Schule.


Unser Bio-Catering-Anbieter Biond hat den alljährlichen SchmeckerChecker-Workshop mit unseren Schüler*innen gemacht. Es wurde über gesunde und nachhaltige Ernährung gesprochen und gleich entsprechend gekocht und gegessen…


1700 Euro haben die Schüler*innen des Jahrgang 6 beim Sponsorenlauf „erlaufen“, um den Betrag am Tag der offenen Tür an Nueva Nicaragua e.V. zu übergeben.

Unser Schul-Rap (Ergebnis der Projektwochen-Gruppe „Werbeagentur der IGS“)
T-Shirt-Verkauf ist jeden Donnerstagmittag (von unserer Werbeagentur)!

Wir, Französischschüler des Jahrgangs 8, haben einen Schüleraustausch mit der Schule College-Clement-Marot In der Stadt Douvres la Délivrande in Frankreich veranstaltet. Der Austausch war im Zeitraum vom 11.09-19.09.2019 und diente dazu, den Alltag einer französischen Familie mitzuerleben und mit ihnen das Vokabular zu erweitern.Die Schüler waren morgens in der Schule und Nachmittags bei den Familien. Es gab jedoch auch viele Ausflüge, wie z.B. zum Mont-Saint-Michel oder ins Memorial in Caen. Zum Abschied wurden sowohl die Schüler als auch die französischen Eltern in die Schule für eine kleine Party eingeladen und es wurden zahlreiche Bilder vom Austausch gezeigt.

(von Arnela Bogucanin, Klasse 8c)

„Bühne frei für helle Köpfe“ heißt der Schülerwettbewerb des Landes, der seit 19 Jahren zwischen vier Integrierten Gesamtschulen aus Frankfurt, Wiesbaden und Kassel ausgetragen wird.  Jede Schule schickt zwei TeilnehmerInnen an den Start, welche in zehnminütigen Vorträgen ein Thema vor unbekanntem Publikum vorstellen. Dieses Jahr fand der Wettbewerb am 19.03.2019 bei uns statt. Neben ihren PowerPoint-Präsentationen hatten die Schüler Stände vorbereitet, um ihre Projekte zu veranschaulichen.  Themen, wie der Bau einer Brennstoffzelle, die Lehman-Pleite oder auch die Frauenquote – Lösung oder Teil des Problems, wurden überzeugend dargestellt und letztendlich auch prämiert. Zu den drei Gewinnern gehörte dann auch Lara Hübner aus der Klasse 10b.

Jakob Frommelt und Barbara Hermsen haben sich, mit der Theatergruppe der IGS-Kastellstraße, in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Herausgekommen ist eine Inszenierung auf einem Niveau, das sicher den Rahmen eines normalen Schultheaterstücks gesprengt hat. Die Darsteller*innen (aus den Jahrgängen 6-9) haben, souverän und talentiert, Textsicherheit und schauspielerisches Können bewiesen – eingebettet in ein effektvoll-minimalistisches Bühnenbild und eine intensive Beleuchtung und Klanguntermalung. Danke an Eva Giovannini (Fotos und Plakat), Nils Nolte (Live-Vertonung), die Technik AG und alle, die diese Produkion ermöglicht haben!

„In unserem Theaterstück geht es bunt und ausgelassen zu, so wie manchmal auch an unserer Schule. Am letzten Wochenende der Weihnachtsferien verbrachten wir eine Theaterfreizeit zusammen und bereiteten uns fast nonstop auf unser Stück vor. Seit Schuljahrsbeginn proben wir einmal wöchentlich zusammen und haben dabei viel Spaß! Vor der Premiere beschäftigeten wir uns in der Schulzeit eine Woche lang ausschließlich mit dem Theaterstück.  Unser Ensemble besteht aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, wir sind aber, mit Unterstützung von Jakob Frommelt und Barbara Hermsen schon sehr gut zusammengewachsen.“ Mita Hollingshaus

Bühne Frei 2019 war wieder großartig. Es ist bemerkenswert, wie viele Musiktalente es auf unserer Schule gibt. Danke an Frau Fornara für die Organisation.

Wir, der Jahrgang 7, waren vom 1.2 bis 9.2.2019 im Hochzillertal in Österreich für unsere Sportfreizeit. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte einen Ski- bzw. Snowboardlehrer. Manche waren schneller und manche langsamer. Aber jeder konnte schon am ersten Tag bremsen. In der Bergstation wurden wir mit einem Mittagessen versorgt. Abends waren wir froh über ein entspanntes Abendprogramm (z.B. Filme- oder Spieleabend). Am Ende der Woche konnte dann auch jeder Ski- oder Snowboard fahren und die Woche wurde mit einer lustigen Minidisko abgeschlossen. Von Jenny-Denise Strobel (7c)